Planen

Maßgeschneidert exakt nach Ihren persönlichen Bedürfnissen und Erwartungen plane ich Ihr Projekt.

Im Mittelpunkt steht der Kundenwunsch!
Gemeinsam ermitteln wir im persönlichen Gespräch, Ihre Vorstellungen, Erwartungen und Wünsche an die eigenen vier Wände, bevor die Planungsphase beginnt. Auf dieser Basis wird das Projekt, ob Neubau, Sanierung oder Bauen im Bestand, konsequent, maßgeschneidert und termingerecht exakt auf Ihre Bedürfnisse geplant.

Schallschutz

Die Ruhe in den eigenen vier Wänden, ob nun als Mieter oder Eigentümer einer Immobilie gehört mit zu den wichtigsten Merkmalen von qualitativ gutem Wohnen. Deshalb enden viele Streitigkeiten in diesem Bereich vor deutschen Gerichten.

Aus diesem Grunde ist der Schallschutz in den eigenen Wohnräumen eine wichtige Planungsaufgabe. Fehler in diesem Bereich können nachträglich nur schwer und meistens kostenintensiv gemildert werden.

Für einen guten Schallschutz muss das Gebäude und die Nutzung als Ganzes betrachtet werden. Angefangen von planerischen und gestalterischen Mitteln, wie der räumlichen Trennung von lärmsensiblen Räumen bis hin zur konstruktiven Umsetzung, können nahezu alle gewünschten Schallschutz Niveaus erreicht werden.

Zur Beurteilung der lärmschutztechnischen Qualität empfiehlt es sich Software gestützte Schallschutzberechnungen durchzuführen. Auf diese Weise können Schwachstellen bereits in der Planungsphase erkannt und behoben werden. Gekoppelt mit der baubegleitenden Qualitätssicherung steht einem ruhigen Wohnen dann nichts mehr entgegen.

Wärmeschutz

Der Wärmeschutz wird bei Neubau, Umbau oder Sanierung von Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden erforderlich. Generell wird der Nachweis durch geeignete Fachplaner auf Grundlage der gesetzlichen Regelungen und Verordnungen, wie u. a. EnEV, DIN 4108, DIN 18599, GEG, geführt und die Berechnung ausführlich dokumentiert.

Zum Thema Wärmeschutz erfahren Sie auf der zugehörigen Seite weitere nützliche Informationen.

Energieausweis für Gebäude

Energieausweise nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) dienen zur übersichtlichen Darstellung der Energieeffizienz von Gebäuden. Dabei werden Energiebedarf und Energieverbrauch für die Nutzer*innen von Immobilien veranschaulicht.

Die wesentlichen Inhalte sind:

  • Energiekennwerte für Bedarf oder Verbrauch
  • Vergleichswerte
  • Angaben zur Nutzung erneuerbarer Energien
  • Modernisierungsempfehlungen

Das betrachtete Gebäude wird auf Basis der Ergebnisse einer Energieeffizienzklasse zugeordnet und ermöglicht so Transparenz und Vergleichbarkeit auf dem Immobilienmarkt. Weiterhin zeigen sich bei Bestandsgebäuden Potenziale für die energetische Sanierung.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis.

Bedarfsausweis:

Für den bedarfsorientierten Energieausweis wird der rechnerische Energiebedarf eines Gebäudes anhand der Gebäudelage und -geometrie, der Baukonstruktion und der eingesetzten Haustechnik von Fachplanern ermittelt (mehr Details unter Wärmeschutz). Für Bestandsgebäude ist dafür außerdem eine gründliche Baubegehung dringend erforderlich. Der Bedarfsausweis ist im Gegensatz zum Verbrauchsausweis unabhängig vom Nutzerverhalten und Pflicht für Neubauten.

Verbrauchsausweis:

Im Vergleich zum Bedarfsausweis ist der verbrauchsorientierte Ausweis einfacher und kostengünstiger. Hierfür werden die nutzungsabhängigen Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre zu Grunde gelegt, um den energetischen Zustand eines Bestandsgebäudes zu ermitteln.
Der Verbrauchsausweis ist nicht geeignet einen objektiven Vergleich hinsichtlich der energetischen Qualität von Bestandsimmobilien darzustellen. Aus diesem Grunde gelten für die Ausstellung enge gesetzliche Grenzen und Anforderungen.

Der Energieausweis ist auszustellen bei:

  • Baufertigstellung des Neubaus
  • Sanierung und Umbau von Bestandsgebäuden
  • Verkauf oder Vermietung von Gebäuden oder Wohnungen

Grundlagenermittlung

In dieser Leistungsphase werden die grundlegenden Rahmenbedingungen für das zukünftige Neubau-, Umbau- oder Sanierungsprojekt ermittelt.
Im ersten Gespräch, meistens in Verbindung mit einem Ortstermin, werden die Wünsche und Anforderungen der Bauherr*innen und die Erfordernisse öffentlich-rechtlicher Vorgaben formuliert.

Der Planer unterstützt hier durch:

  • Beratung zum Planungsbedarf
  • Vorschläge für geeignete Fachplaner
  • Zusammenfassung, Erläuterung und Dokumentation der Ergebnisse

Vorplanung

Nachdem die Grundlagenermittlung abgeschlossen ist, geht es jetzt darum erste konkrete Entwürfe entstehen zu lassen und mit rechtlichen und wirtschaftlichen Vorgaben in Einklang zu bringen.
Die Planungsvarianten werden dann ausführlich mit den Bauherr*innen besprochen und bewertet.

Der Planer unterstützt hier durch:

  • Analyse der Grundlagen
  • Erarbeitung der Vorplanung mit Variantendarstellung
  • Erörterung der wesentlichen Vorgaben, Bedingungen und Zusammenhänge
  • Koordination mit beteiligten Fachplanern
  • Abschätzung der Genehmigungsfähigkeit
  • Kostenschätzung nach DIN 276
  • Zusammenfassung, Erläuterung und Dokumentation der Ergebnisse

Entwurfsplanung

In dieser Leistungsphase geht es darum den Vorentwurf weiter auszuarbeiten. Dabei wird die gewählte Gebäudevariante in konkreten Zeichnungen, wie z.B. Grundrisse, Schnitte und Ansichten, dargestellt. Es müssen hierfür u.a. städtebauliche, gestalterische, funktionale, technische, wirtschaftliche, ökologische und öffentlich-rechtliche Voraussetzungen in die Planung mit aufgenommen werden.

Der Planer unterstützt hier durch:

  • Erarbeitung der Entwurfsplanung
  • Objektbeschreibung
  • Koordination mit beteiligten Fachplanern
  • Erste Verhandlungen für die Genehmigungsfähigkeit
  • Kostenberechnung nach DIN 276
  • Zusammenfassung, Erläuterung und Dokumentation der Ergebnisse

Ausführungsplanung

Auf Basis von Entwurfs- und Genehmigungsplanung werden in dieser Phase die Ausführungsunterlagen erarbeitet. Dazu gehören Ausführungs-, Detail- und Konstruktionszeichnungen. Ziel ist es das gesamte Bauvorhaben in seinen Details zu beschreiben und einen genauen Überblick über alle zur Erstellung benötigten Leistungen und Mengen zu erlangen.

Der Planer unterstützt hier durch:

  • Erarbeitung der Ausführungsplanung
  • Erstellung der Ausführungs-, Detail- und Konstruktionszeichnungen
  • Koordination mit beteiligten Fachplanern
  • Zusammenfassung, Erläuterung und Dokumentation der Ergebnisse
  • Fortschreiben der Ausführungsplanung aufgrund der Ausführung während der Objekterstellung
  • Überprüfung erforderlicher Montagepläne und baukonstruktiver Einbauten auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung

Aufnahme von Bestandsgebäuden

Die Bestandsaufnahme dient zur Erfassung und Bewertung aller Bauteile eines bestehenden Gebäudes, für das keine oder kaum vorhandene Bauunterlagen existieren.

Im ersten Schritt werden bei einem Ortstermin detailliert alle Gegebenheiten dokumentiert und mit den eventuell noch vorhandenen Unterlagen abgeglichen. Fehlende Informationen werden durch gezielt Bausubstanzuntersuchungen ermittelt.

Die Ergebnisse werden anschließend in Plänen und Berechnungen dokumentiert.

Auf dieser Basis können zukünftige Maßnahmen, wie z.B. Anbauten, Umbauten oder Verbesserungsmaßnahmen für den Wärmeschutz, sicher geplant, auf Wirtschaftlichkeit geprüft und ausgeführt werden.

Interesse geweckt?

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